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ÜBER UNS

Unsere Mecklenburger Wagyu-Farm liegt im Herzen von Mecklenburg, eingebettet zwischen saftigen Wiesen, blühenden Landschaften und unendlicher Weiten. Die Barlachstadt Güstrow und die Stadt Teterow mit ihrem bekannten Bergring sind nicht weit entfernt. Seit 1992 bewirtschaften wir, die Familie Feldmann, den landwirtschaftlichen Betrieb in Klein Wokern. Ursprünglich hat sich unser Betrieb auf die Milchviehwirtschaft beschränkt. Der gesellschaftliche Wandel vom Fleisch als Massenprodukt, hin zum Verzehr von weniger Fleisch, dafür aber qualitativ hochwertig, hat uns 2016 veranlasst mit der Wagyuzucht anzufangen. Mit viel Herzblut, Spaß und Engagement möchten wir eine Fullblood-Wagyu Herde aufbauen – eine zu hundert Prozent reinrassige Herde. 

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ÜBER UNS

Unsere Mecklenburger Wagyu-Farm liegt im Herzen von Mecklenburg, eingebettet zwischen saftigen Wiesen, blühenden Landschaften und unendlicher Weiten. Die Barlachstadt Güstrow und die Stadt Teterow mit ihrem bekannten Bergring sind nicht weit entfernt. Seit 1992 bewirtschaften wir, die Familie Feldmann, den landwirtschaftlichen Betrieb in Klein Wokern. Ursprünglich hat sich unser Betrieb auf die Milchviehwirtschaft beschränkt. Der gesellschaftliche Wandel vom Fleisch als Massenprodukt, hin zum Verzehr von weniger Fleisch, dafür aber qualitativ hochwertig, hat uns 2016 veranlasst mit der Wagyuzucht anzufangen. Mit viel Herzblut, Spaß und Engagement möchten wir eine Fullblood-Wagyu Herde aufbauen – eine zu hundert Prozent reinrassige Herde. 

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DAS WAGYU

Das Wagyu (Wa=Japaner, GYU=Vieh) entstammt aus der Linie der Koberinder. Aber nur Rinder, die in dem Gebiet Kobe geboren, gemästet und geschlachtet werden, dürfen den Namen Koberind tragen. Tiere außerhalb Japans heißen Wagyu. Das Fleisch hat aber die gleichen Quatlitätsmerkmale. Es weist eine sehr feine Marmorierung auf. Dies verleiht dem Fleisch einen einzigartigen Geschmack und Zartheit. Es ist belegt, dass Wagyu-Fleisch das höchste Verhältnis von ungesättigten zu gesättigten Fettsäuren im Vergleich zu anderen Rinderrassen hat (bis zu 33 Prozent mehr). Es ist auch extrem cholesterinarm, reich an Vitamin B, Eisen und wichtigen Aminosäuren. Diese Kombination soll vor Herzerkrankungen, Arthritis, Bluthochdruck, Alzheimer und Depressionen schützen.

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DAS WAGYU

Das Wagyu (Wa=Japaner, GYU=Vieh) entstammt aus der Linie der Koberinder. Aber nur Rinder, die in dem Gebiet Kobe geboren, gemästet und geschlachtet werden, dürfen den Namen Koberind tragen. Tiere außerhalb Japans heißen Wagyu. Das Fleisch hat aber die gleichen Quatlitätsmerkmale. Es weist eine sehr feine Marmorierung auf. Dies verleiht dem Fleisch einen einzigartigen Geschmack und Zartheit. Es ist belegt, dass Wagyu-Fleisch das höchste Verhältnis von ungesättigten zu gesättigten Fettsäuren im Vergleich zu anderen Rinderrassen hat (bis zu 33 Prozent mehr). Es ist auch extrem cholesterinarm, reich an Vitamin B, Eisen und wichtigen Aminosäuren. Diese Kombination soll vor Herzerkrankungen, Arthritis, Bluthochdruck, Alzheimer und Depressionen schützen.

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HALTUNG

Wir haben in Mecklenburg die besten Voraussetzungen für eine naturnahe Haltung unserer Mecklenburger Wagyu-Rinder. In einer weiten Landschaft  mit saftigen, leicht hügeligen Wiesen dürfen unsere Tiere entspannt Frühjahr, Sommer und Herbst verbringen. Im Winter steht ihnen ein kuscheliger, geräumiger Strohstall zur Verfügung. Teilweise haben sie auch Auslauf nach draußen. Um eine breite Genetik zu erreichen, haben wir uns u. a. für den Embryonentransfer entschieden. Unsere eigenen Rinder aus dem Milchviehbereich dienen dazu als Leihmütter. Nach der Geburt verbleiben die Kälber bis zu acht Monate bei der Mutter bzw. der Ammenkuh. Die Wagyukühe ziehen ihre Kälber selber groß. Das Futter (Grassilage, Mais, Heu, Getreide) wird auf unseren eigenen Flächen angebaut. Beste Bedingungen also, um eine 100 % Fullblood-Wagyu-Herde aufzubauen.

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HALTUNG

Wir haben in Mecklenburg die besten Voraussetzungen für eine naturnahe Haltung unserer Mecklenburger Wagyu-Rinder. In einer weiten Landschaft  mit saftigen, leicht hügeligen Wiesen dürfen unsere Tiere entspannt Frühjahr, Sommer und Herbst verbringen. Im Winter steht ihnen ein kuscheliger, geräumiger Strohstall zur Verfügung. Teilweise haben sie auch Auslauf nach draußen. Um eine breite Genetik zu erreichen, haben wir uns u. a. für den Embryonentransfer entschieden. Unsere eigenen Rinder aus dem Milchviehbereich dienen dazu als Leihmütter. Nach der Geburt verbleiben die Kälber bis zu acht Monate bei der Mutter bzw. der Ammenkuh. Die Wagyukühe ziehen ihre Kälber selber groß. Das Futter (Grassilage, Mais, Heu, Getreide) wird auf unseren eigenen Flächen angebaut. Beste Bedingungen also, um eine 100 % Fullblood-Wagyu-Herde aufzubauen.

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GALERIE

KONTAKT

Haben Sie Fragen zu unserer Mecklenburger Wagyu-Zucht? Sie sind Gastronom und möchten mit uns über eine mögliche Zusammenarbeit reden? Sie sind ein Endkunde und am Mecklenburger Wagyu-Rind interessiert? Dann rufen Sie uns gerne an oder schreiben uns eine E-Mail.

Andrea Feldmann: +49 170 2428188

Udo Feldmann: +49 171 3872472





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Udo Feldmann: +49 171 3872472





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